Montag, 25. Mai 2009

Whistler, Pemberton and Canada at its best!

Letztes Wochenende haben wir es endlich geschafft Claudia, mit der ich damals im IGA zusammen gearbeitet habe, auf "ihrer" Ranch in Pemberton zu besuchen. Wir - das sind in diesem Fall Barbara, Felix, Myriam, Yvelise und natürlich ich selbst - sind am Sonntag morgen um acht in Vancouver aufgebrochen.

Die Crew


Der Weg ist das Ziel: From Sea to Sky
Der Weg nach Pemberton, das ca. 150 km nördlich von Vancouver liegt, führt über den Highway 99, der auch "Sea to Sky Highway" genannt wird. Deshalb, weil die Route einen entlang der Westküste in die Berge führt.

Station 1: Whistler
Da Whistler auf dem direkten Weg nach Pemberton liegt und Claudia sowieso den Tag über noch am Arbeiten war, haben wir den Sonntag hauptsächlich in Whistler und Umgebung verbracht. Whistler-Blackcomb - passionierte Skifahrer werden es vielleicht wissen -, gehört zu den bekanntesten Skigebieten Nordamerikas. Ich als Nicht-Skifahrer hatte davon vor meiner Zeit hier in Kanada natürlich noch nichts gehört. Nächstes Jahr wird Whistler außerdem Co-Host der Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver sein.







Whistler kann man sich vorstellen wie ein kleines Bergdorf, alles sehr niedlich und klein, allerdings - und wen wundert's - unglaublich kommerziell. Die Stadt selbst war zwar nett anzuschauen, aber trotzdem nicht wirklich reizvoll.

Station 2: Green Lake
Da das Wetter wirklich fantastisch war, sind wir nachmittags (nachdem wir ca. zwei Stunden gebraucht haben, um einen fast schon kalten Burger zu essen) zum Green Lake gefahren, etwa zehn Autominuten von Whistler entfernt. Und ich kann nur sagen: Das war wirklich CANADA AT ITS BEST!!! See im Vordergrund, Berge im Hintergrund und zwei Franzosen und drei Deutsche mittendrin - naja, nun nicht im See, aber in der Natur. Es war einfach unglaublich! Ohne Worte...







Station 3: Pemberton oder besser: In the middle of nowhere
Am späten Nachmittag sind wir dann Richtung Pemberton aufgebochen... naja, eigentlich nicht ganz. Claudia wohnt noch eine knappe halbe Stunde von Pemberton entfernt, in the middle of no-, no-, nowhere! Ich hab mich unglaublich gefreut, sie nach über zwei Monaten wiederzusehen und zu schauen, wie sie so lebt auf ihrer Pferde-Ranch. Sie ist wirklich glücklich dort, weil sie den ganzen Tag das machen kann, was ihr Spaß macht: mit Pferden arbeiten! Der Blick aus ihrem Appartment ist auch unglaublich. Leider hab ich nur ein Foto vom nächsten Morgen als es am Regnen war. Aber selbst im Regen konnte man nur staunen:



Am nächsten Morgen ging es schon früh wieder zurück: Claudia musste um acht arbeiten. Barbara und Felix haben uns dann in Whistler abgesetzt und sind zurück nach Vancouver, weil auch Felix arbeiten musste. Wir anderen haben dann noch einen mehr oder weniger verregneten Tag in Whistler verbracht, der auf Grund des Wetter nicht wirklich ergiebig war. Das hat dem Trip aber keinen Abbruch getan! Es war einfach ein wunderschönes Wochenende! :-)

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